Herder-Chronik

Ein Rückblick

Seit über zwanzig Jahren kann Nordhausens Schullandschaft auf eine weitere Bildungseinrichtung verweisen, die es sich zur Aufgabe macht, SchülerInnen zum Abitur zu führen, um ihnen so die allgemeine Hochschulreife zu attestieren. Zehn Jahre... getragen durch Lerneifer, Teamgeist, Mut, Neugierde, Dankbarkeit, Improvisation und Können, aber auch durch Unsicherheit und Ängste. Von einer geradlinigen Entwicklung kann keine Rede sein. Dafür gibt es gerade in der Aufbauphase zahlreiche Belege.

Im Zuge des gesellschaftspolitischen Wandels im Jahre 1990 machten sich schulpolitische Umstrukturierungen erforderlich. Zum Teil sind diese auch als ungewollte Begleiterscheinungen der Wende zu sehen. So fiel binnen kurzem der Samstagsunterricht in ganz Ostdeutschland weg. Forciert wurde dies in Nordhausen und Umgebung zum Einen durch die Grenznähe des Landkreises zum „Westen“. Viele Elternhäuser wollten es ihren Kindern nicht mehr zumuten am sechsten Tag der Woche noch in der Schule zu verweilen. Außerdem sollte die Familie komplett zum ersten „Westgang“ erscheinen. Straßen wurden samstags so buchstäblich verstopft und legten „den Schulkindertransport förmlich lahm“. Zudem tendierte man wieder auf eine vierjährige Abiturbildung, die es seit den 80er Jahren in der DDR nicht mehr gab. Dort besuchten alle SchülerInnen gemeinsam die Polytechnische Oberschule (POS) von der Klasse 1-10, erhielten damit aber (im Gegensatz zu heute) ein Abschlusszeugnis. Nur eine begrenzte Anzahl der Lernenden durfte dann für zwei Jahre die Erweiterte Oberschule (EOS) besuchen und war so in der Lage, das Abitur zu erwerben. Neben dem Leistungsvermögen spielten dabei DDR-typische Kriterien bei der Selektion eine gewichtige Rolle. Auch der Grund für die Kürzung der Abiturbildung ist in der DDR-Ideologie zu suchen. Bis 1981 war es üblich, die Klassen 9-12 an der „Penne“ (EOS) zu unterrichten. Dieser Modus galt danach nur noch für Sprach-, insbesondere Russischklassen. Die so betriebene „Planwirtschaft“ garantierte allerdings jedem Abiturienten einen Studienplatz.


 

Da die POS als Vorbereiter des Abiturs nun nicht mehr genügte, erfolgte im Frühjahr 1990 die Einrichtung sogenannter Leistungsklassen für die Jahrgangsstufen 9 und 10, für deren Einrichtung die Abteilung Volksbildung beim Rat des Kreises kräftig die Werbetrommel rührte. Die Resonanz war groß. Indem der Zugang zum Abitur geöffnet wurde, konnte dem Wunsch vieler Eltern Rechnung getragen werden, die zentrale Förderung nicht auf eine begrenzte Schüleranzahl zu beschränken. Allerdings ergab sich daraus ein grundlegendes Problem: Die Kapazität der vorhandenen EOS „Wilhelm von Humboldt“ reichte nicht mehr aus, um den nun stark gestiegenen Bedarf an Plätzen abdecken zu können. Also wurde die Gründung einer zweiten Erweiterten Oberschule beschlossen. Der neue Schulrat Herr D. Müller favorisierte den zu diesem Zeitpunkt noch an der Leipziger Universität tätigen Dr. Albrecht Klose für die verantwortungsvolle Aufgabe des Aufbaus und der Leitung der EOS II. Der Pädagoge und Dozent stellte sich dieser Anforderung und wurde tatkräftig durch Herrn Jürgen Köhler, den bis 1987 tätigen Schulleiter der POS „Werner Seelenbinder “ in Ilfeld, unterstützt. Mehr noch. Dr. Klose würdigt dessen Schaffen in der Gründungs- und Aufbauzeit der Schule als wegweisend und führend, zollt seinem uneigennützigen Engagement mit den Worten „Er hat diese Schule das Laufen gelehrt.“ höchsten Respekt.

Im Gegensatz zur Humboldt-EOS, das als naturwissenschaftlich ausgerichtet galt, basierte die Konzeption für die neue „Penne“ auf einer speziell sprachlichen Orientierung, so Englisch, Französisch, Latein neben Russisch. Auch die Überlegungen bzgl. der Namensgebung wurden davon geleitet. Die Entscheidung fiel zugunsten des Geschichts- und Religionsphilosophen und bedeutenden Literaturtheoretikers Johann Gottfried Herder.
In Nordhausen boten sich zwei Schulen als Standort an: die Diesterweg-Schule, in der ab Klasse 3 Russisch unterrichtet wurde, sowie die Gagarin-Schule. Beide wiesen zudem als Schulen mit erweitertem Fremdsprachenunterricht ein ansprechendes Potential an erfahrenen Kollegen auf. Letztendlich erwies sich die Juri-Gagarin-Schule, Am Salzagraben, als doppelt günstig: Von der Größe her entsprach sie den Schülerzahlen und konnte, wenn notwendig, über die angrenzende Lenin-Schule erweitert werden. Gleichzeitig bot sie mittels der nahen Bahnanbindungen `Am Altentor` und Bahnhof Salza eine zentrale Stelle für einen nordwestlichen Einzugsbereich des Landkreises.
Zahlreiche Lehrer, nicht nur aus der Gagarin-Schule, bewarben sich über das demokratische Gremium des Pädagogenrates um eine Stelle. Ziel war es, einen Lehrkörper zu schaffen, der dem neuen Profil der Leistungsklassen und der sprachlichen Ausrichtung entsprach. So konnten Russisch und Deutsch mittels des Gagarin-Lehrerstammes abgedeckt werden. Als problematischer erwiesen sich Englisch und Französisch, ganz zu schweigen von Latein. Empfehlungen und sogenannte Lehrerlisten halfen der Situation Herr zu werden. Allerdings minderten sie die Ängste und Unsicherheiten unter den Pädagogen der Gagarin-Schule nicht, die nun als Polytechnische Oberschule auslaufen sollte.



Nachdem bereits im Mai die Berufung Dr. Kloses zum Schulleiter der EOS II – Herder-Schule erfolgte, sollte pünktlich zum 1. September 1990 der Unterricht an dieser Einrichtung beginnen.

Ehe der Unterrichtsbetrieb mit dem neuen Schuljahr 1990/91 starten konnte, gab es noch viel zu tun, zu organisieren, zu besprechen. Im Südflügel der Gagarin-Schule, Am Salzagraben, wurden Fachräume eingerichtet und farblich differenziert, Möbel geräumt und Bücher gesäubert, wie sich Dr. Klose, noch erinnert. Mit Stolz verweist er auch auf die Einrichtung einer Bibliothek (vormals Traditionszimmer Juri Gagarin), deren Basis ein Teil des Bücherbestandes des Pädagogischen Kreiskabinettes PKK darstellte.
Gesprächsrunden bis in den späten Abend hinein waren keine Seltenheit. Die DDR-Stundentafel galt es zu modifizieren, um dem Profil der Schule Rechnung tragen zu können. Neue schulorganisatorische Abläufe mussten dabei bedacht werden. So legte man u.a. fest, die ersten beiden Unterrichtsstunden eines Tages für die zukünftigen Abiturienten im Block, also als Doppelstunde, zu unterrichten. Zudem wurde der Fächerkanon verändert: Als eine der ersten Schulen in Thüringen führte die Herder-Schule bereits den Lateinunterricht ein. Für einen Staatsbürgerkundeunterricht gab es DDR-weit keine Berechtigung mehr. Bezüglich der Lehrbücher griff man auch auf Material zurück, das während des vierjährigen Abiturs genutzt wurde und sich als den Anforderungen entsprechend erwies.
Der geplante Unterrichtsbeginn (Punkt 8.00 Uhr) erhitzte die Gemüter, wurde letztendlich aber durchgesetzt frei nach dem Motto „Ausgeschlafene Lehrer und Schüler erhöhen das Wissenspotential!“.

Am 1. September 1990 öffnete die EOS II ihre Pforten für die angemeldeten Neuen und begann mit zehn Klassen den Unterricht. Neben den Vorbereitungsklassen neun und zehn (je 4-zügig) gab es zwei Leistungsklassen elf. Im gleichen Haus war die POS „Gagarin“ weiterhin ansässig und umfasste die Klassenstufen 1-10 sowie die Sprachklassen Russisch ab Kl.3. Es war schon kurios, wenn man bedenkt, welche Bildungseinrichtungen hier unter einem Dach agierten. Dem Elan, Engagement und der Kompromissbereitschaft aller Beteiligten war es zu verdanken, dass von einem gelungenen Schulstart gesprochen werden konnte.

Als positiv und äußerst hilfreich erwiesen sich dabei die noch jungen Schulpartnerschaften in Westdeutschland. Bereits im Juni 1990 wurden Kontakte zu einer Schule der Nordhäuser Partnerstadt Bochum geknüpft. So erhielt die künftige EOS II schon vor ihrer Etablierung einen Paten: das Lessing-Gymnasium in Bochum-Langendreer. Es wurden Unterrichts- und Lehrmaterialien zur Verfügung gestellt, vor Ort Gespräche geführt, Ratschläge und Hinweise gegeben. Für die Herder-Schule in ihrer Aufbauphase von enormer Bedeutung. Ende des Jahres ergab sich die Möglichkeit zu einer weiteren Partnerschaft. Dr. Klose beschreibt im Jahrbuch 2000 des Herder-Gymnasiums die Entstehung dieser mit dem „Friedrich-Dessauer-Gymnasium Frankfurt/Hoechst“ folgendermaßen: „Eine Schule aus Frankfurt/Main suchte Kontakt zu einer neu gegründeten Schule in der demokratisierten DDR... So richtig neue Schulen waren selten, und so landete die Anfrage beim Herder.“ Auch dieser Pate engagierte sich beispielhaft für die neue EOS und ließ es an Förderungen materieller u.a. Art, insbesondere an der Vermittlung des notwendigen Know-Hows nicht fehlen. In der folgenden Zeit stillten Schüler- und Lehreraustausche die beiderseitige Neugierde und gaben immer neue Denkanstöße. Mehr als ein Händedruck ist notwendig um unserem Dank Nachdruck zu verleihen. Wo wären wir heute ohne diese Hilfe?


 

Infolge der gesamtdeutschen Entwicklung wurde die bereits im Sommer 1990 beschlossene Wiedereinführung der Länder auch in Thüringen umgesetzt und das Land übernahm die Schule. Auf der Grundlage des (notwendig gewordenen) neuen Schulgesetzes erschien das Gymnasium nicht mehr als Vision. Im Gegenteil. Die Umwandlung erfolgte zügig, auch wenn das Kurssystem für die Oberstufe erst mit dem Schuljahr 1992/93 Realität wurde.
Zahlreiche Anmeldungen sowie Neubewerbungen für die Klassen fünf und sieben (Im Landkreis NDH war der Zugang zum Gymnasium nur in diesen Klassenstufen möglich.) und damit steigende Schülerzahlen, ließen die Diskussion um einen Schulstandort neu entflammen, denn die Klassenräume im Salzagraben reichten nicht mehr aus. Sowohl die Bausubstanz und die unzureichende Unterkellerung des Gebäudes als auch wettertechnische Überlegungen (Die Räume heizten sich im Sommer unerträglich auf.) verwarfen Erweiterungspläne an diesem Standort. Der Blick richtete sich auf das für Nordhausen seit dem 19. Jahrhundert bedeutsame nichtstädtische, das königlich preußische Gymnasium, das sich seit 1891 im neoklassizistischen Bau am Taschenberg bzw. auf der Morgenröte präsentierte. 54 Jahre diente es dem Schulbetrieb, ehe es 1945 teilweise zerstört wurde. Bis 1991 nutzte das Institut für Lehrerbildung (IfL) das Gebäude. Um als Hauptgebäude fungieren zu können, hätten die durch den Krieg zerstörten Gebäudeteile (originalgetreu) wieder aufgebaut und der Restbau grundlegend renoviert werden müssen. Aus finanzpolitischen Gründen entschied man sich um. Das bestehende, wenn auch stark renovierungs- und modernisierungsbedürftige Gebäude der Wiedigsburg bot viel Platz, eine solide Bausubstanz, ausbaufähige Kellerräume, ein geräumiges (wenn auch nicht ausgebautes) Dachgeschoss und aufgrund der Gebäudeausrichtung entstanden Klassenräume, die sich im Sommer vergleichsweise wenig aufheizen. Der neue Schulstandort für das Herder-Gymnasium Nordhausen stand fest.
Allerdings konnte das Gebäude zu diesem Zeitpunkt nicht vollständig bezogen werden. Die Berufsschule sowie das Humboldt-Gymnasium nutzten den Südflügel. Mit dem Schuljahr 1991/92 begann der Unterricht für die gymnasialen Neueinsteiger der Klassenstufen 5, 7 und 9, aber auch für die Klasse 10 im Nordflügel der Wiedigsburg. (Sitz der Oberstufe wurde aber die „Morgenröte“.)

Im Schuljahr 1992/93 zogen die zehnten Klassen mit in das Gebäude der Morgenröte ein, da diese Klassenstufe der Sekundarstufe II zugeordnet wurde, um sie im Oberstufenverband auf das Kurssystem vorzubereiten. Im gleichen Schuljahr machte sich aufgrund enorm ansteigender Schülerzahlen ein weiteres Lehrgebäude erforderlich. Vorwiegend durch die Klassen 5 und 6 genutzt, existiert seit diesem Zeitpunkt die „Breitscheidstraße“ als drittes Schulgebäude. Übrigens unterrichtete man in diesem Jahr erstmals die Klassenstufen 5-12 durchgängig.

Dem Auszug des Humboldt-Gymnasiums im Jahre 1997 folgte der Umzug der Klassen 7-9 in den Südflügel der Wiedigsburg und damit ebnete sich auch der Weg zur Rekonstruktion des älteren Teils des Schulgebäudes. Bis August 1998 war diese derart fortgeschritten, dass am Ende der Sommerferien der sanierte Gebäudeteil teilweise bezogen werden konnte. Die Klassen 7-9 waren die ersten Nutznießer der neuen Räumlichkeiten. Als die Oberstufe in den Sommerferien 1998 in die Wiedigsburg umzog, wechselten die siebenten und achten Klassen für ein reichliches Jahr in die Morgenröte, ehe diese im Oktober 1999 aufgrund der vorangegangenen Rekonstruktion des Hauptgebäudes als Schulstandort des Herder-Gymnasiums aufgegeben werden konnte. Mitlerweile sind auch die SchülerInnen der Breitscheidstraße integriert worden.


 

Die Existenz von drei Lehrgebäuden verlangte von den Koordinatoren am Herder-Gymnasium planerische Höchstleistung und von den Lehrkräften Einsatzbereitschaft und `gutes Schuhwerk`. Nun, da nur noch die Wiedigsburg für den Unterricht genutzt wird, ist es nicht minder schwierig so viele Lehrer und vor allem Schüler zu koordinieren.

Der Zusammenschluss des Herder-Gymnasiums mit dem Gymnasium „Micheal Neander“ in Ilfeld ließ einen weiteren Schulteil „entstehen“, stellte zugleich aber auch eine Bereicherung sowohl auf schulischem wie außerschulischem Gebiet dar. Aufgrund der in Zukunft zurückgehenden Schülerzahlen entschieden sich der Schulträger sowie das Thüringer Kultusministerium für diesen Schritt, um den gymnasialen Schulstandort in Ilfeld für die Klassenstufen 5-9 erhalten zu können. Die Oberstufe eines Gymnasiums ist, so schreibt es das Gesetz vor, an einem Schulstandort zu unterrichten. Und so wurden bereits die Schüler, die 1998 die zehnte Klasse besuchten, durchweg an der Nordhäuser Wiedigsburg unterrichtet, um 2001 ihre Reifeprüfung ablegen zu können. Das wurde auch in den folgenden Jahren gängige Praxis.
Wurde übrigens im Jahre 1992 das erste Abitur am Herder-Gymnasium noch entsprechend der DDR-Normen der EOS abgenommen, erfolgte es 1994 erstmals nach bundesdeutschen Kriterien auf der Grundlage des Kurssystems.

Zahlreiche Aktivitäten, z.T. bereits traditionellen Charakters, schufen seit der Gründung ein eigenes Schulprofil und sorg(t)en dafür, dass das Herder-Gymnasium lebt. Verwiesen sei auf die Frühlings- und Weihnachtskonzerte, den alljährlichen Gottesdienst am Ende des Schuljahres, Schüleraustausche, z.B. mit den Niederlanden, die Herausgabe eines Jahrbuches sowie der Schülerzeitung, die Pflege der Partnerschaften, Durchführung von Projektwochen, bejubelte Theateraufführungen durch die Laienspielgruppe des Gymnasiums, Kurs- und Studienfahrten in alle Welt, die erfolgreiche Teilnahme an nationalen Wettbewerben, z.B. „Jugend forscht“, „Jugend trainiert für Olympia“ oder „Planspiel Börse“, Kolloquien, Olympiaden, Schülerbälle, Schulsportfeste ...
Traditionen und Aktivitäten, die mit Blick in die Zukunft auch verpflichten.


 

Das Gymnasium „M. Neander“ in Ilfeld
Das nach langen Diskussionen um die Trägerschaft im August 1993 gegründete Staatliche Gymnasium Ilfeld stellte die vierte Bildungseinrichtung dieser Art im Landkreis Nordhausen dar. Steigende Schülerzahlen ließen den Bedarf deutlich werden. Aufgrund der Zusammenlegung der Regelschulen Ilfeld und Niedersachswerfen bot sich das 1984 erbaute Gebäude der ehemaligen POS (bis 1991) in Ilfeld als Schulstandort für ein Gymnasium im Südharz an.

Ludwig Müller wurde bis zur Berufung eines Schulleiters nach Ausschreibung durch das Kultusministerium mit der Leitung des Gymnasiums beauftragt. Im September 1994 übernahm der bis dahin als Chef des Nordhäuser Schulamtes agierende Horst Hildebrand diese Position.

Anlässlich des 400. Todestages des ersten Rektors der einstigen Ilfelder Klosterschule und Weggefährten Melanchtons wurde dem Gymnasium im Juni 1995 feierlich der Name „Michael Neander“ verliehen. Damit wurde das Wirken des historisch bedeutenden Humanisten, Theologen und Pädagogen, der von 1525 bis 1595 lebte, geehrt.

Im Dezember 1996 erfolgte die Gründung eines Schulfördervereins.

Erstmals konnten im Schuljahr 1998/99 SchülerInnen zum Abitur geführt werden.

Die im Zuge der Fusionierung mit dem Herder-Gymnasium Nordhausen aufkommenden Unsicherheiten im Lehrkörper, insbesondere basierend auf der Kurzfristigkeit, ließen sich schnell durch die Zusammenarbeit in den Fachschaften und im Kurssystem sowie durch die Einsatzplanung kompensieren.